Angebote zu "Zivilisten" (4 Treffer)

Figuren - Zivilisten
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plusmodel / 157 / 1:35

Anbieter: Modellbau-Universe
Stand: Mar 5, 2019
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Homo militaris
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Als politische Institution des Staates und der Gesellschaft prägt das Militär Soldaten und Zivilisten - und erzeugt den ´´Homo militaris´´. Ulrich vom Hagen widmet sich der spezifischen Kultur des Militärs: In Verbindung der Weber´schen Herrschaftstheorie und der Bourdieu´schen Feldtheorie konzipiert er das Militär als gewaltsame Körperschaft und lässt den Homo militaris dabei als soziologische Figur - als eine Gestalt institutionalisierter Gewalt - sichtbar werden. Zur Untersuchung des militärischen Feldes Deutschlands konnten hierfür erstmals Daten einer internen Erhebung der Bundeswehr genutzt werden. Das Buch macht eine kritische Militärsoziologie an die allgemeine Soziologie anschlussfähig.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Was für ein kleines Moped mit verchromter Lenks...
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Das Moped gehört dem Unteroffizier Pollak Henri, der damit allabendlich von der Kaserne in den heimatlichen Montparnasse knattert, um sich durch Entledigung der Uniform in einen offenkundigen Zivilisten zu verwandeln und zu seinen Spezis zu stoßen, die bei reichlich Rotwein über Hegellius und Lukasch diskutieren. Da wird eines Tages sein Freund Kara- wie heißt er noch? Karasek? Karamalz? Karabambuli? in den Krieg nach Algerien einberufen - und will nicht. Was tun? Man tüftelt ein Drückebergerprogramm aus, das von der komplizierten Armfraktur über das Verrücktstellen bis zum vorgetäuschten Selbstmord reicht. Aber Karasowieso geht seine eigenen Wege. Ein fröhlicher Anarcho-Text, in dem unter Aufbietung von Perecs gesamtem Arsenal an rhetorischen (Quatsch-)Figuren dem Pazifismus gehuldigt wird. Die kongeniale, einzigartig komische Übersetzung von Eugen Helmlé macht die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 21, 2019
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Das Kino und der Krieg
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Der Erste Weltkrieg markiert den tiefsten Einschnitt in der deutschen Filmgeschichte vor der Einführung des Tonfilms im Jahr 1929. Mit ihm ändert sich die gesellschaftliche Wahrnehmung des Kinos grundlegend. Besondere Beachtung finden dabei seit 1914 jene Filme, die den Krieg selbst zum Thema machen. Diese Entwicklung bricht nach Kriegsende keineswegs ab. Im Gegenteil: Auch in der Weimarer Republik prägen der Krieg und seine Auswirkungen das Kino und das gesamte politische, gesellschaftliche und kulturelle Leben. Wie beteiligt sich das Kino am Diskurs über den Krieg und die Erinnerung an ihn? Wie reflektiert es die Erfahrung von massenhaftem Leid, Gewalt und Tod an der Front und in der Heimat, von Soldaten und Zivilisten? Um diese Fragen zu beantworten, unterzieht Philipp Stiasny auf breiter Quellenbasis das populäre Kino der Jahre zwischen 1914 und 1929 einer umfassenden Revision. In den Blick nimmt er nicht nur das Genre des Weltkriegsfilms, sondern auch all die Melodramen, Krimis, Spionage- und Abenteuergeschichten, die vom Bürgerkrieg, dem Krieg im historischen Gewand und dem Krieg der Zukunft handeln. Sie bieten Spannung, Tiefsinn und Sensationen, befriedigen die Schaulust, wecken große Gefühle und Emotionen. Was verschwindet, ist die Distanz zwischen dem Zuschauer, den Figuren auf der Leinwand und dem ungeheuren Ereignis des Kriegs.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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